Dissertationen

In der Urologischen Klinik werden sowohl klinische als auch experimentelle Dissertationsthemen angeboten. Aktuell zu vergebende Dissertationsthemen der Urologischen Klinik werden in den regelmäßig im Semester stattfindenden Doktorandenseminaren vorgestellt. Hier können u. a. Doktoranden der Urologischen Klinik zu deren Erfahrung mit der Betreuung und Erstellung von Dissertationen in unserer Abteilung befragt werden.

Klinische Dissertationsthemen:

Sowohl retrospektiv als auch prospektiv werden Patienten zu Behandlungserfolgen, Nebenwirkungen, Komplikationen, Krankheitsverläufen, Lebensqualität u. ä. befragt. Eine gute Einarbeitung in die Datenerfassung und eine exzellente Betreuung ist selbstverständlich.

Voraussetzung:

Interessenten können sich melden bei:
PD Dr. Kathleen Herkommer MBA
Tel.: 089-4140-7322 (Di 8-10 Uhr)
E-Mail: kathleen.herkommer@lrz.tum.de

Experimentelle Dissertationsthemen:

Wir bieten an:

Interessenten können sich melden bei:
Dr. Roman Nawroth
Urologie, Bau 61, 1. UG, Zimmer 1.22
Tel.: 089/4140-2553
E-Mail: roman.nawroth@lrz.tum.de

Doktorandenseminare:

Doktorandenseminar SS 2012

Dienstags 17:00 – 18:30 Uhr
Konferenzraum 1.UG

08.05.2012
12.06.2012
03.07.2012

PD Dr. med. K. Herkommer MBA
Dr. rer. nat. R. Nawroth


Ehemalige Doktoranden unter der Betreuung von Frau PD Dr. med K. Herkommer

Doktoranden

Titel der Dissertation

Note

2011

Thomas Brei

Vergleich der Lebensqualität bei radikal-chirurgisch behandelten Patienten der beiden häufigsten Tumorentitäten in der Urologie im Verlauf des ersten postoperativen Jahres

 

Christoph Winkler

Progressfreies Überleben, Gesamt- und karzinomspezifisches Überleben von Prostatakarzinompatienten nach radikaler Prostatovesikulektomie in Deutschland in Abhängigkeit von der Familienanamnese

 

Daniela Schönhals

Beeinflusst die Therapie der erektilen Dysfunktion bei Prostatakarzinompatienten nach radikaler Prostatovesikulektomie die Sexualität der Partnerin?

 

Heike Schönwälder

Selektionsverfahren gültiger Auswahlkriterien zur Erstellung einer klinischen Datenbank beim Harnblasenkarzinom

 

Cornelia Isolde Aurelia Schmidt

10 Jahre nationales Forschungsprojekt „Familiäres Prostatakarzinom“ – Probleme der Identifikation von Risikofamilien

 

2010

Georg Nikolaus Meyer

Entwicklung von klinischen und histologischen Parametern in kurativer Absicht operierter Prostatakarzinompatienten zwischen 1997 und 2005 in Deutschland

cum laude

Katharina Nagel

Prostoperative Lebensqualität innerhalb des ersten Jahres nach radikaler Prostatektomie unter besonderer unter besonderer Berücksichtigung von Diagnosealter und Schulbildung

cum laude

Denis Christian
Peter Ehrl

Risikoorientierte Vorsorgeuntersuchung bei Angehörigen ersten Grades in Prostatakarzinom-Familien

magna cum laude

Otto Stefan Richter

Prognostische Bedeutung des Lymphknotenstatus unter besonderer Berücksichtigung der Familienanamnese und klinisch-pathologischer Faktoren bei Patienten nach radikaler Prostatektomie mit und ohne adjuvanter Therapie

cum laude

Ute Schneider

Erfahrungen während des stationären Aufenthalts bei radikaler Prostatektomie mit besonderem Augenmerk auf Patientenalter und Versicherungsstatus: eine nationale Studie

cum laude

Johannes Döttling

Auswirkung klinischer Parameter und einer positiven Familienanamnese auf das progressfreie Überleben 10 Jahre nach radikaler Prostatektomie

cum laude

Claudia Mücke

Geschlechtsverkehr nach radikaler Prostatektomie – Diskrepanz zwischen Patient und Partnerin

magna cum laude

Christine Cotic

Sicherheitsgefühl durch Prostatakarzinomvorsorge in Deutschland aus Sicht von Urologen und gesetzlich Versicherten

  cum laude

2009

Simon Prentl

Handelt es sich bei einem lokal begrenzten Prostatakarzinom mit positivem Resektionsrand um einen organbegrenzten oder um einen nicht-organbegrenzten Tumor?

cum laude

Désirée Schuhegger

Der Einfluss einer leitlinienorientierten Aufklärung auf die Bereitschaft gesunder Männer im Rahmen arbeitsmedizinischer Routine_Maßnahmen den PSA-Wert als Teil der Prostata-Vorsorge bestimmen zu lassen

magna cum laude

R. W.

Veränderung der klinischen und pathologischen Parameter des Prostatakarzinoms bei Erstdiagnose in den Jahren 1996-2005 in Deutschland

cum laude

Maria Magdalena Weidinger

Risikofaktoren für eine iatrogene Perforation bei der Durchführung der ersten transurethralen Resektion der Blase bei Verdacht auf ein Harnblasenkarzinom

cum laude

Julia Katharina Neugebauer

Der Qualitätsbericht – Eine Entscheidungshilfe bei der Klinikwahl von Prostatakarzinompatienten?

magna cum laude

Julian Benjamin Klepper

Vergleich klinischer und pathohistologischer Parameter bei radikal prostatektomierten Patienten in Abhängigkeit von einer positiven Familienanamnese

cum laude

Rainer Mündel

Lebensqualität der Prostatakarzinom-Patienten mit einem Diagnosealter von mindestens 75 Jahren in Abhängigkeit von der Therapie bei kurativem klinischen Tumorstadium

cum laude

Vor 2009

Susanne Alexandra Eibl

Der Zusammenhang zwischen Blutgruppe/Rhesusfaktor und den klinischen Parametern bzw. dem Follow-up bei urologischen Tumoren

cum laude

Dirk Hobusch

Prostatakarzinomvorsorgeuntersuchung inklusive PSA-Screening in einer urologischen Praxis zwischen 1997 und 2006

magna cum laude

Tim Schlüter

Die Bedeutung des präoperativen PSA-Wertes im Bezug auf die PSA progressfreie Überlebenszeit nach radikaler Prostataektomie mit und ohne adjuvanter Therapie

rite

Katrin Hanneder

Systematische und strukturierte Aufarbeitung von klinischen Daten zur Erstellung eines Prognoserechners für das Prostatakarzinom im Rahmen des nationalen Forschungsprojektes "Familiäres Prostatakarzinom"

summa cum laude

Ann Christine Martin

Einfluss klinischer Parameter auf die Kopplung zu Sesceptiblitätsloci beim familiären Prostatakarzinom in Deutschland

cum laude

Michael Alexander Honold

Ist eine positive Familienanamnese beim Prostatakarzinom ein prognostisch relevanter Faktor?

cum laude

Alexander Gottwik

Diagnose des Prostatakarzinoms durch Screening aufgrund einer positiven Familienanamnese, Vorsorgeuntersuchung und Zufallsbefund: Vergleich der klinischen Daten und des progressfreien Überlebens

cum laude

Michael Merz

Einfluss des familiären Status auf Histologie und klinischen Verlauf beim frühen Prostatakarzinom

cum laude

Deborah Kahn

Die risikoprofilorientierte Prostatakarzinom-Vorsorge bei Angehörigen ersten Grades in betroffenen Familien

magna cum laude

Silke Niespodziany

Die Versorgung der erektilen Dysfunktion nach radikaler Prostatovesikulektomie in Deutschland aus Sicht von Urologen und Betroffenen

magna cum laude