Dissertationen
In der Urologischen Klinik werden sowohl klinische als auch experimentelle Dissertationsthemen angeboten. Aktuell zu vergebende Dissertationsthemen der Urologischen Klinik werden in den regelmäßig im Semester stattfindenden Doktorandenseminaren vorgestellt. Hier können u. a. Doktoranden der Urologischen Klinik zu deren Erfahrung mit der Betreuung und Erstellung von Dissertationen in unserer Abteilung befragt werden.
Klinische Dissertationsthemen:
Sowohl retrospektiv als auch prospektiv werden Patienten zu Behandlungserfolgen, Nebenwirkungen, Komplikationen, Krankheitsverläufen, Lebensqualität u. ä. befragt. Eine gute Einarbeitung in die Datenerfassung und eine exzellente Betreuung ist selbstverständlich.
Voraussetzung:
- Teamfähigkeit
- Große Motivation
- Fertigstellung der Arbeit im vereinbarten Zeitraum
Interessenten können sich melden bei:
PD Dr. Kathleen Herkommer MBA
Tel.: 089-4140-7322 (Di 8-10 Uhr)
E-Mail: kathleen.herkommer@lrz.tum.de
Experimentelle Dissertationsthemen:
Wir bieten an:
- experimentelle Doktorarbeiten in der Urologie (translationale klinische Forschung und Grundlagenforschung)
- das Erlernen moderner Techniken (z.B. PCR, Immunodetektion von Tumormarkern, molekularbiologische und biochemische Techniken, Zellkulturmodelle)
- exzellente ganztägige Betreuung von Seiten der Projektleitung und den Kollegen in unserem netten, hilfsbereitem jungen Team
- einen erfolgreichen Projektabschluss im anvisierten zeitlichen Rahmen
Interessenten können sich melden bei:
Dr. Roman Nawroth
Urologie, Bau 61, 1. UG, Zimmer 1.22
Tel.: 089/4140-2553
E-Mail: roman.nawroth@lrz.tum.de
Doktorandenseminare:
Doktorandenseminar
SS 2012
Dienstags 17:00 – 18:30 Uhr
Konferenzraum 1.UG
08.05.2012
12.06.2012
03.07.2012
PD Dr. med. K. Herkommer MBA
Dr. rer. nat. R. Nawroth
Ehemalige Doktoranden unter der Betreuung von Frau PD Dr. med K. Herkommer
|
Doktoranden |
Titel der Dissertation |
Note |
|
2011 |
||
|
|
Vergleich der Lebensqualität bei radikal-chirurgisch behandelten Patienten der beiden häufigsten Tumorentitäten in der Urologie im Verlauf des ersten postoperativen Jahres |
|
|
Christoph Winkler |
Progressfreies Überleben, Gesamt- und karzinomspezifisches Überleben von Prostatakarzinompatienten nach radikaler Prostatovesikulektomie in Deutschland in Abhängigkeit von der Familienanamnese |
|
|
Daniela Schönhals |
Beeinflusst die Therapie der erektilen Dysfunktion bei Prostatakarzinompatienten nach radikaler Prostatovesikulektomie die Sexualität der Partnerin? |
|
|
Heike Schönwälder |
Selektionsverfahren gültiger Auswahlkriterien zur Erstellung einer klinischen Datenbank beim Harnblasenkarzinom |
|
|
Cornelia Isolde Aurelia Schmidt
|
10 Jahre nationales Forschungsprojekt „Familiäres Prostatakarzinom“ Probleme der Identifikation von Risikofamilien
|
|
|
2010 |
||
|
Georg Nikolaus Meyer |
Entwicklung von klinischen und histologischen Parametern in kurativer Absicht operierter Prostatakarzinompatienten zwischen 1997 und 2005 in Deutschland |
cum laude |
|
Katharina Nagel |
Prostoperative Lebensqualität innerhalb des ersten Jahres nach radikaler Prostatektomie unter besonderer unter besonderer Berücksichtigung von Diagnosealter und Schulbildung |
cum laude |
|
Denis Christian |
Risikoorientierte Vorsorgeuntersuchung bei Angehörigen ersten Grades in Prostatakarzinom-Familien |
magna cum laude |
|
Otto Stefan Richter |
Prognostische Bedeutung des Lymphknotenstatus unter besonderer Berücksichtigung der Familienanamnese und klinisch-pathologischer Faktoren bei Patienten nach radikaler Prostatektomie mit und ohne adjuvanter Therapie |
cum laude |
|
Ute Schneider |
Erfahrungen während des stationären Aufenthalts bei radikaler Prostatektomie mit besonderem Augenmerk auf Patientenalter und Versicherungsstatus: eine nationale Studie |
cum laude |
|
Johannes Döttling |
Auswirkung klinischer Parameter und einer positiven Familienanamnese auf das progressfreie Überleben 10 Jahre nach radikaler Prostatektomie |
cum laude |
|
Claudia Mücke |
Geschlechtsverkehr nach radikaler Prostatektomie Diskrepanz zwischen Patient und Partnerin |
magna cum laude |
|
Christine Cotic |
Sicherheitsgefühl durch Prostatakarzinomvorsorge in Deutschland aus Sicht von Urologen und gesetzlich Versicherten |
cum laude |
|
2009 |
||
|
Simon Prentl |
Handelt es sich bei einem lokal begrenzten Prostatakarzinom mit positivem Resektionsrand um einen organbegrenzten oder um einen nicht-organbegrenzten Tumor? |
cum laude |
|
Désirée Schuhegger |
Der Einfluss einer leitlinienorientierten Aufklärung auf die Bereitschaft gesunder Männer im Rahmen arbeitsmedizinischer Routine_Maßnahmen den PSA-Wert als Teil der Prostata-Vorsorge bestimmen zu lassen |
magna cum laude |
|
R. W. |
Veränderung der klinischen und pathologischen Parameter des Prostatakarzinoms bei Erstdiagnose in den Jahren 1996-2005 in Deutschland |
cum laude |
|
Maria Magdalena Weidinger |
Risikofaktoren für eine iatrogene Perforation bei der Durchführung der ersten transurethralen Resektion der Blase bei Verdacht auf ein Harnblasenkarzinom |
cum laude |
|
Julia Katharina Neugebauer |
Der Qualitätsbericht Eine Entscheidungshilfe bei der Klinikwahl von Prostatakarzinompatienten? |
magna cum laude |
|
Julian Benjamin Klepper |
Vergleich klinischer und pathohistologischer Parameter bei radikal prostatektomierten Patienten in Abhängigkeit von einer positiven Familienanamnese |
cum laude |
|
Rainer Mündel |
Lebensqualität der Prostatakarzinom-Patienten mit einem Diagnosealter von mindestens 75 Jahren in Abhängigkeit von der Therapie bei kurativem klinischen Tumorstadium |
cum laude |
|
Vor 2009 |
||
|
Susanne Alexandra Eibl |
Der Zusammenhang zwischen Blutgruppe/Rhesusfaktor und den klinischen Parametern bzw. dem Follow-up bei urologischen Tumoren |
cum laude |
|
Dirk Hobusch |
Prostatakarzinomvorsorgeuntersuchung inklusive PSA-Screening in einer urologischen Praxis zwischen 1997 und 2006 |
magna cum laude |
|
Tim Schlüter |
Die Bedeutung des präoperativen PSA-Wertes im Bezug auf die PSA progressfreie Überlebenszeit nach radikaler Prostataektomie mit und ohne adjuvanter Therapie |
rite |
|
Katrin Hanneder |
Systematische und strukturierte Aufarbeitung von klinischen Daten zur Erstellung eines Prognoserechners für das Prostatakarzinom im Rahmen des nationalen Forschungsprojektes "Familiäres Prostatakarzinom" |
summa cum laude |
|
Ann Christine Martin |
Einfluss klinischer Parameter auf die Kopplung zu Sesceptiblitätsloci beim familiären Prostatakarzinom in Deutschland |
cum laude |
|
Michael Alexander Honold |
Ist eine positive Familienanamnese beim Prostatakarzinom ein prognostisch relevanter Faktor? |
cum laude |
|
Alexander Gottwik |
Diagnose des Prostatakarzinoms durch Screening aufgrund einer positiven Familienanamnese, Vorsorgeuntersuchung und Zufallsbefund: Vergleich der klinischen Daten und des progressfreien Überlebens |
cum laude |
|
Michael Merz |
Einfluss des familiären Status auf Histologie und klinischen Verlauf beim frühen Prostatakarzinom |
cum laude |
|
Deborah Kahn |
Die risikoprofilorientierte Prostatakarzinom-Vorsorge bei Angehörigen ersten Grades in betroffenen Familien |
magna cum laude |
|
Silke Niespodziany |
Die Versorgung der erektilen Dysfunktion nach radikaler Prostatovesikulektomie in Deutschland aus Sicht von Urologen und Betroffenen |
magna cum laude |